Auf 116 Seiten finden Sie interessante und informative Themen, u. a. diese:
Mikrofonie: Wie lässt sie sich messen und nachweisen?
Rauschen: Wie lässt es sich auf ein Minimum beschränken?
Getter: Welchen Einfluss hat es auf die Qualität des Vakuums?
EL34: Welche Qualität hat die heute am weitesten verbreitete Endröhre der verschiedenen Hersteller?
Bauprojekte sind u. a.:
High-End-Kopfhörerverstärker
Röhrenempfänger für digitales Radio
Studio-Kondensator-Mikrofon
Modulares Endstufen-Verstärkersystem
100 W / 200 W Studio-Endstufe
Retronik life – Restaurierung alter Röhrenradios
Auch heute noch klingen Röhrenverstärker zweifellos phantastisch, möglicherweise sogar noch faszinierender als in früheren Zeiten. Gegenwärtig verfügen wir über moderne Bauteile und Materialien, wie z. B. Ringkern-Ausgangsübertrager, ausgesprochen hochwertige Widerstände, Kondensatoren und allerlei, die Übertragungseigenschaften nicht beeinflussende Drahtsorten. Hinzu kommen hochqualitative Tonträger wie CD-Spieler und ebenso hochwertige Lautsprecher, die die überragenden klanglichen Eigenschaften von Röhrenverstärkern erst richtig zur Geltung kommen lassen.
Das vorliegende Buch behandelt zwar auch die Theorie, mehr jedoch richtet sich die Aufmerksamkeit auf die Entwurfsphase dieser Verstärker, innerhalb derer die projektierten Eigenschaften und gestellten Anforderungen formuliert werden müssen. In welchem Zusammenhang stehen subjektive und objektive Kriterien? Welche Schaltungsvarianten entwickeln überzeugende klangliche Eigenschaften und warum? Welche Probleme sind zu lösen, wenn man einen Röhrenverstärker entwickeln und diesen käuflich vertreiben möchte? Was genau sagen uns messtechnische Analysen eines Gerätes und wie sind die gewonnenen Ergebnisse zu interpretieren, welche Aussagekraft besitzen sie? Aufgrund der überwältigenden Rechengeschwindigkeit moderner Computer sind wir in der Lage, ausgesprochen präzise Messungen mit vergleichsweise geringem Aufwand innerhalb kürzester Zeit durchzuführen. Aber: Wie lassen sich diese Möglichkeiten sinnvoll auf Röhrenverstärker anwenden? Bislang war die messtechnische Erfassung des Frequenzganges, der Ausgangsleistung und des Klirrverhaltens eines Verstärkers ausreichend, um sich ein hinreichend aussagekräftiges Bild von dessen Übertragungseigenschaften zu verschaffen. Es muss aber die Frage gestellt werden, ob die Erfassung solcher Messwerte tatsächlich genügt zu ermitteln, wie unser Ohr die reproduzierten Klangereignisse wahrnimmt, oder ob wir nicht besser mit realen musikalischen, dynamischen Signalen anstelle von statischen Messfrequenzen arbeiten sollten. Der Autor entwirft in diesem Buch Kriterien für zukünftige Messverfahren, die die Eigenschaften unseres Gehörs mit berücksichtigen und die damit zu neuen Einsichten und Erkenntnissen führen.
Dieses Buch schildert die Zusammenhänge überwiegend praxisorientiert und vermittelt eine neue Perspektive, gewissermaßen einen von außen gerichteten Blick auf den Röhrenverstärker. Dabei wird bereits Bekanntes mit einbezogen und in anschaulicher Weise in neue Zusammenhänge integriert.
Das Interesse an Röhrenschaltungen ist wach...
Gerade im Audiosektor gibt es nach wie vor eine beträchtliche Gruppe ernstzunehmender Fachleute (darunter viele Musiker), die von der klanglichen Überlegenheit neuer und auch alter Röhrentechnologie überzeugt sind. Röhrenverstärker – chromblitzende, z.T. äußerlich ungewöhnlich gestylte Geräte, in denen nicht nur viel elektronisches, mindestens genauso viel handwerkliches Know How steckt – sind für sie "State of the Art" der Klangreproduktion. Wer's nicht glaubt: ein Gang über diverse Audio-Messen ("High-End") überzeugt; sowohl einige der renommierten Großanbieter deutscher, amerikanischer und japanischer Provinienz als auch kleine (aber feine) Firmen bieten Röhrenverstärker. Exzellente, in Handarbeit gefertigte Geräte, seien optisch und klanglich, davon sind Röhrenanhänger fest überzeugt, selbst durch transistorisierte "High-Ender" nun einmal nicht zu schlagen.
Alles hat seine Geschichte...
Die Grundlagen moderner Reproduktionstechnik, das gilt für beide Verstärkertypen gleichermaßen, reichen mittlerweile rund sechzig bis siebzig Jahre zurück in die Zeit, als die Entwicklung und der Einsatz der ersten Kinoverstärker mit dem Aufkommen des Tonfilms realisiert wurden. Wichtige Impulse gab dabei die Vervollkommnung der Aufnahme- und Wiedergabewandler für die Verstärker, die möglichst verzerrungsarm (oder besser das, was man damals darunter verstand) ein relativ breites Frequenzband verarbeiten mussten. Auf der Suche nach Perfektion waren die 40er- und 50er-Jahre besonders bedeutsam: in dieser Zeit wurden Forderungen formuliert und Standards gesetzt, auf denen letztlich unsere modernen Qualitätsanforderungen im Audiobereich basieren.
Dieses Buch wirft einen Blick mit den Schwerpunkten
Erfindung der Elektronenröhre
Entwicklung der Röhren-Audiotechnik und
einer kommentierten Schaltungsdokumentation auf eben diese Geschichte der Reproduktionstechnik in der Röhrenära.
Menno van der Veen is well known for his research publications on tube amplifiers used in audio systems.
In this book he describes one of his research projects which focuses on the question of whether full compensation for distortion in tubes and output transformers is possible.
In the past, a variety of techniques have been developed. One of them has largely been forgotten: trans-conductance, which means converting current into voltage or voltage into current. Menno van der Veen has breathed new life into this technique with his research project titled “Trans”. This book discusses all aspects of this method and discusses its pitfalls. These pitfalls are addressed one by one. The end result is a set of stringent requirements for Trans amplifiers.
Armed with these requirements, Menno then develops new Trans amplifiers, starting with Transie 1 and Transie 2. These DC-coupled, single-ended tube amplifiers have unusually good characteristics and are suitable for hobbyist construction. Next the Trans principle is applied to amplifiers with higher output power.
A trial-and-error process ultimately leads to the Vanderveen Trans 30 amplifier, which optimizes the features of Trans. The characteristics of this amplifier are so special and unique that Menno believes he has struck gold. To ensure that variations in tube characteristics cannot interfere with optimal Trans behavior, Menno makes use of simulations and comparison with other amplifier types. This book reads like an adventure story, but it is much more – it is an account of solid research into new ways to achieve optimal audio reproduction.
Der Peak Atlas DCA55 eignet sich hervorragend zur automatischen Identifizierung des Halbleitertyps auf den Messleitungen sowie der Pinbelegung und vieler anderer Parameter.
Unterstützt Transistoren, MOSFETs, JFETs (nur Gate-Pin kann identifiziert werden), Dioden, LEDs und vieles mehr. Identifiziert automatisch den Komponententyp, die Pinbelegung und andere wichtige Parameter. Jetzt mit Transistor-Leckstrommessung und Germanium/Silizium-Identifizierung.
Komponentenunterstützung
Bipolartransistoren (NPN/PNP inkl. Silizium/Germanium)
Darlington-Transistoren (NPN/PNP)
Anreicherungsmodus-MOSFETs (N-Kanal und P-Kanal)
Verarmungsmodus-MOSFETs (N-Ch und P-Ch)
Sperrschicht-FETs (N-Ch und P-Ch). Nur Gate-Leitung identifiziert.
Dioden und Diodennetzwerke (2- und 3-Leiter-Typen).
LEDs und zweifarbige LEDs (2-Leiter- und 3-Leiter-Typen).
Niedrigstromempfindliche Triacs und Thyristoren (<5 mA Trigger und Halten)
Messungen
Identifizierung des Teiletyps
Identifizierung der Pinbelegung
BJT-Stromverstärkung (hFE)
BJT-Basis-Emitter-Spannung (Vbe)
Leckstrom des BJT-Kollektors
MOSFET-Gate-Schwellenspannung
Dioden-Vorwärtsspannungsabfall (Vf)
Technische Daten
Analyzertyp
Transistoren, Dioden, LEDs, MOSFETs, JFETs
Pinout-Erkennung
Vollständige Pinbelegung (nur Gate bei JFETs)
Pinbelegungskonfiguration
Beliebig anschließen
Transistormessungen
Vbe, hFE, Iceo
MOSFET-Messungen
Vgs(ein)
Diodenmessungen
Vf
Sondentyp
Universeller Greifertyp
Batterie
Einzelne AAA-Zelle (im Lieferumfang enthalten). Die Lebensdauer beträgt normalerweise 1300 Operationen
Test-Bedingungen
Typischerweise 5 mA, 5 V Spitze
Anzeigetyp
Alphanumerisches LCD (mit Hintergrundbeleuchtung)
Lieferumfang
Peak Atlas DCA55 Halbleiter-Analyzer
Umfangreiche bebilderte Bedienungsanleitung
Ausgestattet mit universellen Hakensonden
AAA-Alkalibatterie
Downloads
Datasheet (EN)
User Guide (DE)
Mit diesem 65 W USB-C PD Netzteil (mit GaN-Technologie) können Sie den FNIRSI HS-01 Lötkolben sofort verwenden. Natürlich können Sie mit diesem Charger auch Ihre Tablets und Smartphones über USB-C und USB-A schnell aufladen.
Lieferumfang
65 W USB-C PD GaN Netzteil (EU)
Für den sensiblen und kritischen HiFi-Hörer ist die Röhrenverstärkung noch immer der "musikalischste" Weg der Signalaufbereitung in der Übertragungskette Signalquelle, Verstärker und Lautsprecher. Transparenz, Räumlichkeit, Tiefe, Klangfülle, Wärme... alle diese oder ähnliche Charakterisierungen versuchen etwas zu umschreiben, was kaum zu beschreiben ist, bei dem die Sprache scheinbar "versagt": das Hörerlebnis "Röhre".
Moderne Audio-Röhren-Spitzengeräte sind im Schnitt sündhaft teuer; bei den niedrigen, ausschließlich in Handarbeit gefertigten Stückzahlen ist das erklärlich. Schaltungstechnisch gibt es bei den Röhrenverstärkern kaum mehr Geheimnisse, denn die Röhrentechnologie wurde bereits vor rund 30 Jahren "erwachsen". Allenfalls die Herstellung hochwertiger Ausgangsübertrager wird teilweise als gut gehütetes Fabrikationsgeheimnis behandelt.
Was für den Audio-Hörer gilt, gilt auch für die meisten – nicht nur technisch interessierten – Gitarrenspieler allemal: für sie produziert die Röhre "the singing voice", die das Gitarrenspiel erst lebendig erscheinen lässt.
Dieses Buch macht alle diese Dinge dem technisch interessierten Leser deutlich. Es zeigt dem praxisorientierten Audio-Hörer und Musiker Alternativen auf, wie man durch Selbstbau zu einem preiswerten Röhren-Equipment kommen kann. Dazu gehört, dass auch einige theoretische Zusammenhänge nicht ganz aus dem Blickfeld geraten.
Der Peak Atlas ESR70 gold ist eine verbesserte Version des früheren Peak Atlas ESR70 Plus. Er kann alles, was der ESR70 Plus konnte, nur noch besser.
Dank neuer Prüfalgorithmen misst er die Kapazität jetzt bis zu 10-mal schneller und über einen größeren Bereich. Dank unseres neuen Triple-Slope-Messsystems wird die Kapazitätsmessung auch viel weniger durch parallele Widerstände oder Leckströme beeinflusst.
Mit den mitgelieferten vergoldeten Sonden (abnehmbar) kann der Atlas ESR70 gold den ESR bis zu einer Auflösung von 0,01 Ohm und bis zu 40 Ohm messen. Es kann sogar den ESR von Kondensatoren messen, die sich im Stromkreis befinden. Die Messfühler sind abnehmbar, so dass 2 mm kompatible Messfühler angebracht werden können. Bei verschiedenen ESR-Werten ertönt ein akustisches Warnsignal, so dass Sie viele Tests hintereinander durchführen können, ohne auf das Display schauen zu müssen. Der ESR70 berücksichtigt automatisch den kapazitiven Blindwiderstand, so dass der ESR auch bei Kondensatoren mit niedrigem Wert (bis zu 0,3 uF) genau gemessen werden kann.
Features
Verwendet eine einzelne AAA-Alkalizelle (im Lieferumfang enthalten).
Alphanumerisches LCD mit Hintergrundbeleuchtung.
Automatischer Analysestart, wenn Sie die Sonden anwenden.
Automatische Kondensatorentladung durch kontrollierte Entladefunktion.
ESR-Messung (und niedriger Gleichstromwiderstand) (auch im Schaltkreis).
Kapazitive Reaktanz wird automatisch berücksichtigt, um einen genauen ESR zu gewährleisten.
Kapazitätsmessung (bei Prüfung außerhalb des Schaltkreises).
Akustische Warnungen für verschiedene ESR-Stufen.
Erweiterter ESR-Messbereich bis zu 40 Ohm.
Optionale Sondenalternativen einfach zu montieren.
Neue gold Features
Verbessertes LCD mit besserer Hintergrundbeleuchtung.
10x schnellere Kapazitätsmessung für große Kondensatoren.
Erweitertes Benutzeroptionensystem.
Neues Triple-Slope-Messsystem, um den Einfluss von Parallelwiderstand und/oder Leckstrom auf Kapazitätsmessungen erheblich zu reduzieren.
Viel größerer Kapazitätsmessbereich jetzt 0,3 uF bis 90.000 uF (vorher 1 uF bis 22.000 uF).
Technische Daten
Analyzertyp
ESR und Kapazität
Komponententypen
Kondensatoren (>0,3 uF)
ESR-Bereich
0,00 Ohm bis 40,0 Ohm
ESR-Auflösung
Ab 0,01 Ohm
In-Circuit-Verwendung
Nur ESR
Kapazitätsbereich
0,3 uF bis 90000 uF
Batterietyp
1,5-V-Alkali-AAA-Zelle (im Lieferumfang enthalten). Lebensdauer normalerweise 1500 Operationen
Anzeigetyp
Alphanumerisches LCD (mit Hintergrundbeleuchtung)
Lieferumfang
Widerstandsmessgerät der äquivalenten Serie ESR70
Extra lange und besonders flexible Prüfkabel (450 mm silikonummanteltes Kabel)
2 mm vergoldete Stecker und Buchsen mit abnehmbaren vergoldeten Krokodilklemmen
Umfassende bebilderte Bedienungsanleitung
AAA-Alkalizelle
Downloads
Datasheet (EN)
User Guide (DE)
Es ist heute nicht mehr ganz einfach, ein Buch über Röhren zu verfassen, da in den letzten Jahrzehnten viel Wissen über dieses interessante Gebiet verloren gegangen ist. Genau das aber ist einer der Gründe, warum dieses Buch geschrieben wurde. Der Autor hat sich zur Aufgabe gemacht, die für den Einsatz von Röhren im Audiobereich bedeutsamen theoretischen und praktischen Kenntnisse zu bündeln und darzustellen. Der Verfasser stützt sich dabei auf seine eigene und umfassende Erfahrung, die er in den vielen Jahren vor der breiten Einführung von Halbleitern durch intensive Auseinandersetzung mit der Röhrentechnologie gewonnen hat.
Selbstverständlich werden in den Schaltungsteilen, die nicht unmittelbar im Signalweg sitzen, die Vorzüge zeitgemäßer, aktiver elektronischer Bauteile wie Transistoren oder ICs gezielt ausgenutzt. Hinzu kommt die bevorzugte Verwendung hochqualitativer, moderner Ringkerntransformatoren.
In den ersten Kapiteln dieses Bandes wird auf Produktionsverfahren und die Arbeitsweise von Röhren eingegangen, anschließend werden deren Grundschaltungen ausführlich besprochen. Das gewonnene Wissen erfährt in den folgenden Abschnitten eine theoretische Vertiefung bei der genaueren Betrachtung von Endstufen, Klangregelungen usw. Zudem wurden zwei gesonderte Kapitel aufgenommen, die sich mit Klirrverhalten und Verzerrungen, Rauschen, Mikrofonie und anderen Störgeräuschen befassen.
In vier weiteren Kapiteln werden vollständige Verstärker-Entwürfe und die Dimensionierungsberechnungen aller Baugruppen im Einzelnen unter Hinweis auf die zugehörigen theoretischen Überlegungen der vorherigen Kapitel vorgestellt. Dabei wird deutlich, dass Röhrenverstärker physikalischen und mathematischen Gesetzen gehorchen, weit verbreitete Legenden und Mystifizierungen dagegen nichts zur Erhellung der funktionellen Zusammenhänge beitragen.
Im Übrigen findet der Leser viele nützliche Hinweise bei der konkreten Umsetzung der jeweiligen Schaltung in ein funktionierendes Gerät und Hilfestellungen für die messtechnische Überprüfung der Resultate.
Die letzten konzeptionellen Änderungen der Programmiersprache Visual Basic waren einschneidend: Die Möglichkeiten der Programmierung sind mit Visual.net sowie Visual Basic 2005/2010 komplexer und flexibler geworden, was zur Folge hat, dass vertraute, alte Programmzeilen zum Teil nicht mehr funktionieren und der Anfänger stattdessen mit kryptisch anmutenden Passagen verwirrt wird. Zu den bisher bekannten Werkzeugen der VB-Toolbox sind dafür jedoch neue, sehr leistungsfähige Objekte hinzugekommen, die sich aber nur einbinden lassen, wenn man den erforderlichen Code kennt.Dieses Buch unterstützt den Anwender bei den ersten Schritten mit Visual Basic, in dem es sich auf die Werkzeuge der Toolbox und deren Eigenschaften konzentriert, die zum Schreiben praktisch verwertbarer Programme notwendig sind. Zu jedem Thema findet der Leser ausführlich kommentierte Beispielprogramme, die er selbst ausprobieren kann und die sich auf das Mindeste beschränken, was zum Starten der Software notwendig ist: Auf wie viel Code kann verzichtet werden, bis das Programm gerade noch funktioniert? Dieses Motto ist möglich, weil sich mit Visual Basic nicht nur auf komplexe, sondern auch auf sehr einfache Weise programmieren lässt.Das vorliegende Buch beschränkt sich auf die einfache Variante und erleichtert damit den Einstieg. Dass sich bereits mit wenigen elementaren Befehlen, Objekten und Anweisungen brauchbare Software schreiben lässt, beweisen nicht zuletzt die am Ende des Buches beschriebenen Beispiele, die der Leser auch kostenlos von der Elektor-Website herunterladen kann: Verwaltung des Strom- oder Gasverbrauchs, Berechnung und grafische Darstellung von Primzahlen, ein Zeichenprogramm für Vektorgrafik, das Erzeugen von fraktalen Bildern und ein Programm zur Veranschaulichung der DFT (Discrete Fourier Transformation). Fast alle in diesem Buch beschriebenen Programme haben übrigens etwas mit Grafik zu tun, da es sich mit ein wenig Action' auf dem Bildschirm einfach besser lernen lässt.
This book focuses more on practical aspects than on theory, and it has an contemplative nature, as though the author were viewing amplifiers from above. Knowledge elements are integrated and placed in the context of a broad overview.
Even now tube amplifiers still sound great perhaps better than ever before. In part that is because we now have access to modern components such as toroidal output transformers, extremely high-quality resistors and capacitors, and many sorts of wire with good acoustic properties. Modern audio sources, such as CD players, and the latest top-end loudspeakers also enable us to appreciate how well tube amplifiers reproduce music even better than before.
This new book from Menno van der Veen looks at tube amplifiers from more than just a theoretical perspective. It focuses primarily on the design phase, where decisions must be taken with regard to the purpose and requirements of the amplifier, and it addresses the following questions: How do these aspects relate to subjective and objective criteria? Which circuits sound the best, and why? If you want to develop and market an amplifier, what problems should you expect? What are the significance and meaning of measurements? Are they still meaningful, or have they lost their relevance?
Thanks to the enormous processing power of computers, we can now measure more details than ever before. How can these new methods be applied to tube amplifiers? Previously it was sufficient to measure the frequency range, power and distortion of an amplifier in order to characterize the amplifier. Are these measurements still sufficient, or should we start measuring according to how we hear, using real music signals instead of waveforms from signal generators? The author sketches a future where amplifier measurements that conform to our sense of hearing enable us to arrive at new insights.
This book focuses more on practical aspects than on theory, and it has an contemplative nature, as though the author were viewing amplifiers from above. Knowledge elements are integrated and placed in the context of a broad overview.