Suchergebnisse für "traite or moderne or des or amplificateurs or haute or fidelite or a or tubes or french"
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Elektor Digital Röhren 2 (PDF)
Auf 100 Seiten finden Sie interessante und informative Themen zu Röhrentechnik. Unter anderem werden die nachfolgenden Fragen beantwortet: Wie verhalten sich Röhren in Gitarrenverstärkern? Welche Vorstufenröhre ist die richtige? Welchen Einfluss hat die Qualität des Vakuums? Sind Röhrenmikrofone noch immer das Maß aller Dinge? Bauprojekte sind u. a.: Mikrofonvorverstärker in Röhrentechnik Experimentiernetzteil für Röhren Federhall Wah-Wah HiFi-Endstufe für Einsteiger
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Elektor Digital Schaltungen historischer Audio-Röhrengeräte (PDF)
Das Interesse an Röhrenschaltungen ist wach... Gerade im Audiosektor gibt es nach wie vor eine beträchtliche Gruppe ernstzunehmender Fachleute (darunter viele Musiker), die von der klanglichen Überlegenheit neuer und auch alter Röhrentechnologie überzeugt sind. Röhrenverstärker – chromblitzende, z.T. äußerlich ungewöhnlich gestylte Geräte, in denen nicht nur viel elektronisches, mindestens genauso viel handwerkliches Know How steckt – sind für sie "State of the Art" der Klangreproduktion. Wer's nicht glaubt: ein Gang über diverse Audio-Messen ("High-End") überzeugt; sowohl einige der renommierten Großanbieter deutscher, amerikanischer und japanischer Provinienz als auch kleine (aber feine) Firmen bieten Röhrenverstärker. Exzellente, in Handarbeit gefertigte Geräte, seien optisch und klanglich, davon sind Röhrenanhänger fest überzeugt, selbst durch transistorisierte "High-Ender" nun einmal nicht zu schlagen. Alles hat seine Geschichte... Die Grundlagen moderner Reproduktionstechnik, das gilt für beide Verstärkertypen gleichermaßen, reichen mittlerweile rund sechzig bis siebzig Jahre zurück in die Zeit, als die Entwicklung und der Einsatz der ersten Kinoverstärker mit dem Aufkommen des Tonfilms realisiert wurden. Wichtige Impulse gab dabei die Vervollkommnung der Aufnahme- und Wiedergabewandler für die Verstärker, die möglichst verzerrungsarm (oder besser das, was man damals darunter verstand) ein relativ breites Frequenzband verarbeiten mussten. Auf der Suche nach Perfektion waren die 40er- und 50er-Jahre besonders bedeutsam: in dieser Zeit wurden Forderungen formuliert und Standards gesetzt, auf denen letztlich unsere modernen Qualitätsanforderungen im Audiobereich basieren. Dieses Buch wirft einen Blick mit den Schwerpunkten Erfindung der Elektronenröhre Entwicklung der Röhren-Audiotechnik und einer kommentierten Schaltungsdokumentation auf eben diese Geschichte der Reproduktionstechnik in der Röhrenära.
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Elektor Digital Designing Tube Amplifiers (E-book)
This book focuses more on practical aspects than on theory, and it has an contemplative nature, as though the author were viewing amplifiers from above. Knowledge elements are integrated and placed in the context of a broad overview. Even now tube amplifiers still sound great perhaps better than ever before. In part that is because we now have access to modern components such as toroidal output transformers, extremely high-quality resistors and capacitors, and many sorts of wire with good acoustic properties. Modern audio sources, such as CD players, and the latest top-end loudspeakers also enable us to appreciate how well tube amplifiers reproduce music even better than before. This new book from Menno van der Veen looks at tube amplifiers from more than just a theoretical perspective. It focuses primarily on the design phase, where decisions must be taken with regard to the purpose and requirements of the amplifier, and it addresses the following questions: How do these aspects relate to subjective and objective criteria? Which circuits sound the best, and why? If you want to develop and market an amplifier, what problems should you expect? What are the significance and meaning of measurements? Are they still meaningful, or have they lost their relevance? Thanks to the enormous processing power of computers, we can now measure more details than ever before. How can these new methods be applied to tube amplifiers? Previously it was sufficient to measure the frequency range, power and distortion of an amplifier in order to characterize the amplifier. Are these measurements still sufficient, or should we start measuring according to how we hear, using real music signals instead of waveforms from signal generators? The author sketches a future where amplifier measurements that conform to our sense of hearing enable us to arrive at new insights. This book focuses more on practical aspects than on theory, and it has an contemplative nature, as though the author were viewing amplifiers from above. Knowledge elements are integrated and placed in the context of a broad overview.
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Elektor Digital Audio 2 (PDF)
Inhalt 30 Watt Röhrenverstärker mit variablem Dämpfungsfaktor 50 Watt Super Trioden Verstärker 300 Watt Röhrenendstufe Digibias: Digitale Ruhestrom-Einstellung und -Überwachung Paper Hatt: Klein, aber fein Origami M und C: Ein Subwoofer-Entwurf für zwei Anwendungsbereiche ScanSpeak Vertigo: Kompaktes Dreiwegesystem Intertrechnik Elip1: Elegante 2-Wege-Kombi zum kleinen Preis Visoton Clou: Prinzip Acoustical Tripath Pro HiFi Fréjus: Für Freunde der gehobenen Lautstärke ASE Someo: Kompakte Koaxial-Kombination ASE Someo-Sub: Aktiver Dipol-Woofer mit Linear Array Transducer MinimA: Ein minimalistischer 120 W Klasse-B-Verstärker Symmetrischer Vorverstärker/Aktives Filter: Ein Standardrezept für verschiedene Anwendungen RelaiXed: Symmetrischer Vorverstärker mit Relais
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Elektor Digital High-End-Röhrenverstärker (PDF)
Es gibt wohl kaum noch jemanden, der den außerordentlich guten Klang von Röhrenverstärkern ernsthaft bezweifelt. Sie klingen lebendig, durchzeichnet, produzieren räumliche Tiefe, ihr Klangbild ist unaufdringlich angenehm, und im Hinblick auf die entwickelte Dynamik scheinen sie keinerlei Einschränkungen zu kennen. In einer systematisch-theoretischen Untersuchung geht der Autor den Ursachen dieser Kennzeichen nach. Die Kopplung zwischen Endröhren und Ausgangsübertragern wird mit der erforderlichen Tiefe dargestellt. Die formulierten Stabilitätsbedingungen müssen moderne, hochwertige Verstärker mindestens erfüllen. Besonders hervorzuheben an diesem Buch ist, dass es sich nicht allein auf die Darstellung technisch nackter Fakten beschränkt. Der Autor versteht es gleichermaßen spannend und anschaulich zu berichten, dass das Entwickeln von Röhrenverstärkern durchaus in unser alltägliches Dasein eingreifen kann. Ja, selbst der Nutzen von Patenten wird angesprochen. Neue Theorien und neue Lösungen für eine perfekte Audioqualität mit Röhrenverstärkern sind Gegenstand dieses Buches. Sowohl der ambitionierte Selbstbauer, als auch derjenige, der seine Kenntnisse und Einsichten in die Zusammenhänge vertiefen möchte, wird dieses Buch mit Gewinn zur Hand nehmen. Update Auf Seite 322 sind die Bilder 12.4.2 und 12.4.3 identisch; das ist falsch. Das korrekte Bild 12.4.3 steht unter "Downloads" zur Verfügung.
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Elektor Digital Der Entwurf von Röhrenverstärkern (PDF)
Auch heute noch klingen Röhrenverstärker zweifellos phantastisch, möglicherweise sogar noch faszinierender als in früheren Zeiten. Gegenwärtig verfügen wir über moderne Bauteile und Materialien, wie z. B. Ringkern-Ausgangsübertrager, ausgesprochen hochwertige Widerstände, Kondensatoren und allerlei, die Übertragungseigenschaften nicht beeinflussende Drahtsorten. Hinzu kommen hochqualitative Tonträger wie CD-Spieler und ebenso hochwertige Lautsprecher, die die überragenden klanglichen Eigenschaften von Röhrenverstärkern erst richtig zur Geltung kommen lassen. Das vorliegende Buch behandelt zwar auch die Theorie, mehr jedoch richtet sich die Aufmerksamkeit auf die Entwurfsphase dieser Verstärker, innerhalb derer die projektierten Eigenschaften und gestellten Anforderungen formuliert werden müssen. In welchem Zusammenhang stehen subjektive und objektive Kriterien? Welche Schaltungsvarianten entwickeln überzeugende klangliche Eigenschaften und warum? Welche Probleme sind zu lösen, wenn man einen Röhrenverstärker entwickeln und diesen käuflich vertreiben möchte? Was genau sagen uns messtechnische Analysen eines Gerätes und wie sind die gewonnenen Ergebnisse zu interpretieren, welche Aussagekraft besitzen sie? Aufgrund der überwältigenden Rechengeschwindigkeit moderner Computer sind wir in der Lage, ausgesprochen präzise Messungen mit vergleichsweise geringem Aufwand innerhalb kürzester Zeit durchzuführen. Aber: Wie lassen sich diese Möglichkeiten sinnvoll auf Röhrenverstärker anwenden? Bislang war die messtechnische Erfassung des Frequenzganges, der Ausgangsleistung und des Klirrverhaltens eines Verstärkers ausreichend, um sich ein hinreichend aussagekräftiges Bild von dessen Übertragungseigenschaften zu verschaffen. Es muss aber die Frage gestellt werden, ob die Erfassung solcher Messwerte tatsächlich genügt zu ermitteln, wie unser Ohr die reproduzierten Klangereignisse wahrnimmt, oder ob wir nicht besser mit realen musikalischen, dynamischen Signalen anstelle von statischen Messfrequenzen arbeiten sollten. Der Autor entwirft in diesem Buch Kriterien für zukünftige Messverfahren, die die Eigenschaften unseres Gehörs mit berücksichtigen und die damit zu neuen Einsichten und Erkenntnissen führen. Dieses Buch schildert die Zusammenhänge überwiegend praxisorientiert und vermittelt eine neue Perspektive, gewissermaßen einen von außen gerichteten Blick auf den Röhrenverstärker. Dabei wird bereits Bekanntes mit einbezogen und in anschaulicher Weise in neue Zusammenhänge integriert.
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Elektor Digital Audio 3 (PDF)
Inhalt Röhrentechnik Entwicklung von DCMB-Verstärkern: Die Regeln der Kunst 50-W-Gegentaktverstärker mit EL34 und Autobias: Einmal und nie wieder – der Ruhestrom-Abgleich Kann ein Röhrenverstärker Mikrodetails wiedergeben: Bremst der Ausgangsübertrager die Auflösung Doppelter Röhrentester Comra BT0801: Testen und Selektieren in einem Rutsch 300B-Single-Ended Stereo-Verstärker: Kompromisslose Schaltungsauslegung mit der Triode schlechthin Lautsprecher Freedom von Monacor International: Gelungene Kombination aus Horn und Reflexsystem Symphonie von Visaton: Großer Auftritt der großen Kalotte Apollon von ASE: Das Flaggschiff mit Scan Speaks Illuminator-Bestückung TL-Sub von Quint-Audio: Der Subwoofer für reichlich Druck in der untersten Oktave Hans von Henkjan Olthuis: Zweiwege-Standbox mit Design-Qualität Avisio vom Lautsprechershop Strassacker: Der Einstand in die Home-Cinema-Riege XT612 von Ground Sound: Vollaktive Box, die selber messen kann Der Markt: Neues und Nützliches Halbleitertechnik DIY CD-Player von Tentlabs: Digitaltechnik und Röhrenschaltungen geschickt kombiniert SMPS 180 von Hypex: Das Schaltnetzteil zur Klasse-D-Technik UcD 2k von Hypex: Klasse-D-Technik für die PA im kW-Bereich
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Elektor Digital Trans Röhrenverstärker (PDF)
Ist es möglich, Fehler in Röhren und Ausgangstrafos spürbar zu kompensieren? Im vorigen Jahrhundert wurden sehr viele Maßnahmen zum Erreichen dieses Ziels entwickelt. Eine dieser Methoden ist in Vergessenheit geraten: Transkonduktanz, was soviel bedeutet wie „Umsetzung von Strom in Spannung” und umgekehrt. Autor Menno van der Veen hat diese Methode wieder zum Leben erweckt und gab ihr den Arbeitstitel „Trans”. Die Hintergründe und Eigenschaften werden genau so sorgfältig beschrieben wie die Fallstricke dieses Verfahrens, die Schritt für Schritt eliminiert werden. Dies führt letztlich zu einer Liste strenger Bedingungen, die von Trans erfüllt werden müssen. Mit diesen Geräten entwickelt er neue Trans-Verstärker, die mit Trans-Mini-1 und Trans-Mini-2 beginnen. Dabei handelt es sich um einfach nachzubauende, DC-gekoppelte Single-Ended-Röhrenverstärker mit ungeahnt guten Eigenschaften. Anschließend wird Trans an Verstärker mit höherer Leistung angepasst. Durch abwechselnde Rückschläge und Erfolge schließlich entsteht der Vanderveen-Trans-30, in welchem das Gute des Trans noch weiter verbessert wurde. Die besonderen Eigenschaften dieses Verstärkers waren es, die Menno van der Veen schließlich zu der Aussage bewogen, „Gold” in seinen Händen zu halten. Mittels Simulation und Vergleich mit anderen Verstärkertypen werden die Trans-Bedingungen erneut überprüft, um sicher zu stellen, dass Abweichungen in den Röhren das optimale Verhalten von Trans nicht beeinflussen. Dieses Buch liest sich wie ein spannender Roman, aber es ist mehr: Eine solide Untersuchung hinsichtlich neuer Methoden zum Erreichen einer optimalen Audiowiedergabe.
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Elektor Digital Verstärker in Röhrentechnik (E-book)
Selbst für so manchen an der Elektronik Interessierten ist die Röhrentechnologie ein technischer Anachronismus, Röhrenverstärkern könne doch allenfalls noch ein Ehrenplatz im Museum zugewiesen werden. Das ist einerseits durchaus richtig, Röhren haben eine fast hundertjährige Geschichte hinter sich. Seit der Erfindung des Transistors, der Öffentlichkeit vorgestellt am 23.12.1947, war das Ende der Röhrenära eingeläutet. Von da ab sollte es immerhin noch mehr als zwanzig Jahre dauern, bis die Röhren – von Sonderanwendungen abgesehen – aus dem Blickfeld des durchschnittlichen Elektronikgeräte-Konsumenten weitgehend verschwunden waren. So gesehen, sind Röhren tatsächlich veraltet, haben Röhren Museumcharakter. Niemand käme wohl heute auch mehr ernsthaft auf die Idee, sein leistungsfähiges Digitalmessinstrument gegen ein Röhrenvoltmeter auszutauschen; hochintegrierte Halbleiterchips können nun einmal bei eigentlich unvergleichlich geringerem Platz- und Energiebedarf mehr. Auf die Überlegenheit moderner Mikroprozessoren in Bezug auf Rechengeschwindigkeit und Speicherkapazität braucht man eigentlich gar nicht zu verweisen. Der erste programmgesteuerte Elektronikrechner Eniac im Jahre 1945 wog rund 30 Tonnen, enthielt neben insgesamt etwa 500.000 übrigen Bauteilen 18.000 Elektronenröhren und füllte eine mittlere Halle. In einem Bereich allerdings, im Bereich der Audio-Signalverarbeitung, haben Röhren bei Kennern und Musikliebhabern ihre Bedeutung bewahrt oder zurückerlangt: Für eine mittlerweile gestiegene Zahl kritischer Hi-Fi-Hörer steht "ihr" Röhrenverstärker im Zentrum der heimischen Anlage und für unzählige Musiker ist der Gitarrenröhrenverstärker nach wie vor ein Garant für guten Sound. Dieses Book spricht jeden an, der sich für Röhren aus den verschiedensten Gründen interessiert, den "Audiophilen" ebenso wie den aktiven Musiker und natürlich auch den, der einfach nur etwas über die Geschichte und die gegenwärtige Anwendbarkeit von Röhren wissen will. Aus diesem Grund hat der Autor sowohl Informationen über ein interessantes Stück Technikgeschichte als auch – praxisorientiert – Schaltungen und Selbstbauanleitungen zusammengetragen.
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Elektor Digital Röhren 6 (PDF)
Aus dem Inhalt Neues von den Röhrenherstellern Dem Klang auf der Spur Wirkung und Anwendung von Gettermaterialien für Vakuum-Röhren Klanghersteller und Klang beeinflussende Elemente im NF-Verstärker Eintakt-A-Endstufe mit EL 156 in Trioden- und Pentodenschaltung Kopfhörerverstärker mit Ausgangübertrager Mehr Sound My first Super Netzfilter Messfilter Messergebnisse relativ, absolut und interpretiert Welche Röhre klingt besser? Moderne HiFi-Technik und DIN 45 500 Röhrenverstärker, Energieverbrauch und Recycling Röhrendaten mit Sockelschaltungen
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Elektor Digital Röhren 8 (PDF)
Aus dem Inhalt Sieben Jahre Elektor Röhren-Sonderhefte Der Kompressionseffekt oder das Geheimnis des Schirmgitters Phasenumkehrstufen Gitterwiderstand und Gitterstrom Eintakt-A-Endstufe mit der 6C33 Single-Ended-Endstufe mit der legendären Röhre 300B Eintaktverstärker: Eine Handvoll gutklingender Watt Parallel-Push-Pull-Monoblock mit 140 Watt Ruhestromsteuerung von Röhrenendstufen mithilfe eines Mikrocontrollers Kompakter Stereo-Röhrenverstärker mit der ECL 85 2-V-1-Audion für Mittel- und Kurzwelle Hi-Fi-Röhren-Endstufe Das Klanggeheimnis von sauerstofffreiem Kupferkabel Stereo-Basisbreite Röhrendaten mit Sockelschaltungen
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Elektor Digital Audio 5 (PDF)
Inhalt Röhrentechnik Classic Three Vorverstärker: Gegentaktschaltung mit Kathodenfolger Line-Vorverstärker mit der 6C33: Vorverstärkung mit einer Leistungsröhre? Der Dirigent: Ein Vorverstärker mit aktiver Frequenzweiche Single ended Stereo-Endverstärker KR300B: Die außergewöhnliche 300B 1 Watt Wohnzimmer-Gitarrenverstärker: Röhrensound auch bei kleinen Lautstärken iGoliathSingle ended 211: Eintakt-Triodenverstärker mit 211 Wie funktioniert ein Ausgangstrafo? Lautsprecher Morel Elite 420 von Eltim Audio: Kleine aktive Zweiweg-Kombi mit DSP All Black von Henkjan Olthuis: Breitbänder CSS EL70 mit Transmission-Line HATT-SE Mk. II: Ein kompakter 2-Wege-Monitor mit Seas Excel-Chassis Silverado von Sander Sassen: 2-Weg-D´Appolitomit Seas L12 und 27TB Legno TL von Monacor: Ein FAST-System mit TL-Subwoofer, vollaktiv mit DSP und Klasse-D Wall–i von ASE: Der Bildlautsprecher zur eigenen Gestaltung SAK-PC mit Peerless/Vifa von ASE: Aktiv oder passiv, so oder so PC-optimiert Mini-Wall von Blue Planet Acoustic: An die Wand oder auf den Tisch – beides geht gut mit der kleinen Punktschallquelle. Halbleitertechnik Prelude, der Vorverstärker: Kompromisslos puristisches Design Klick an / Klick aus-Schalter: Die Elektronik für das angemessene Schalten
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