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T-Board 8 (130581-92)

8-polige Version für ATtiny13/25/45/85

Preis 15,00 $

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Als Antwort auf unflexiblere Boards im Arduino-Stil bietet Elektor drei Mini-Entwicklungsboards an, die Entwicklern ein Plus an Flexibilität erlauben, obwohl hier neben dem Mikrocontroller auch noch etliche Support-Komponenten an Bord sind. Die T-Boards sind etwas ganz Besonderes!

T-Boards sind Steckbrett-kompatible Platinen, die für einfache Mikrocontroller wie Atmels ATmega328, ATtiny24-44-84 und ATtiny25-45-85 entwickelt wurden.

Alle T-Boards haben eine zwischen 3,3 und 5.0 V umschaltbare Stromversorgung, was die Anzahl an Jumpern und Zusatzbauelementen beim Betrieb mit Niederspannungsperipherie deutlich reduziert. Die Mikrocontroller können direkt „in circuit“ programmiert werden. Mit T-Boards kann man das Mikrocontroller-Prototyping entscheidend vereinfachen und beschleunigen.

Ebenfalls erhältlich:
T-Board 14: eine 14-polige Version für ATtiny20/24/44/84/441/841
T-Board 28: eine 28-polige Version für ATmega8/48/88/168/328

Artikel-Nr. 16306
EPS-Nr. 130581-92
Hersteller Elektor Labs
Produkt-Typ Hardware
Mikrocontroller ATtiny 25,-45,-85
Kategorie Mikrocontroller

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  1. Ich habe die T-Boards gekauft, um auf eine Arduino-Platine verzichten zu können – vor allem in den Fällen, wo ein ATtiny-Mikrocontroller völlig ausreichend ist. Mir gefällt vor allem das T-Board 8, da der 8-Pin ATtiny die Anzahl der benötigten Teile deutlich reduziert. Die T-Boards sind wirklich ideal, wenn man mit Steckbrettern arbeitet. Ich verwende WinAVR IDE und einen USBtinyISP-Programmer von Adafruit, um meine Schaltungen zu entwickeln. Für die Regelung eines 12-V-Netztteillüfters sind zum Beispiel nur ein ATtiny 45, ein Thermistor, ein Widerstand und ein MOSFET erforderlich. Der Mikrocontroller liest die Temperatur im Innern des Gehäuses und stellt die Lüfterdrehzahl ein. Dafür benötigt man nur zwei Pins und ein paar Zeilen Code. Da mir noch zusätzliche Pins zur Verfügung standen, beschloss ich eine LED (rot/grün) mit dazugehörigen Widerständen an der Frontplatte anzubringen, um die Temperatur im Gehäuse visuell anzuzeigen. Schließlich baute ich die Schaltung auf einer kleinen Experimentierplatine (2 x 4 cm) auf. Das T-Board hat den gesamten Prozess vereinfacht und beschleunigt, da man viel weniger Verbindungsdrähte benötigt.

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    (Veröffentlicht am 18.03.2015) - Review by Gene Sellier

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