Das ARMee-Board unterscheidet sich von allen vorhergehenden Publikationen dadurch, dass kein 8-Bit-System wie zum Beispiel ein PIC- [1], ein AVR- [2] oder ein 8051- [3] Controller, sondern ein 32-Bit-ARM-Mikrocontroller verwendet wird, der LPC210x von Philips Semiconductors. Wie ein Blick auf den Kasten ARMee und LPC10x: Die wichtigsten Merkmale zeigt, erfüllt er alle Anforderungen, die an einen Mikrocontroller gestellt werden, bis auf die Tatsache, dass er über kein Interface zur A/D-Wandlung und über kein externes Bus-Interface zur Erweiterung seiner Peripherie oder Speicherkapazität (Flash- oder SRAM) verfügt.
Eigenschaften
– Kompatibilität zu früheren Elektor Entwicklungssystemen
– Steckbares Prozessormodul, fertig bestückt mit LPC2106
– LEDs zur Port-Kontrolle
– Eingangsbelegung
– LCD-Standardmodul
– zwei neunpolige Sub-D-Stecker: 2RS232 oder 1RS232 und 1 Modbus (pin-kompatibel zu RS485)
– Erweiterungsanschluss auf Motherboard
– 160x100 mm Europlatine
– Freie Multi-Plattform GNU GCC ‘C’ Compiler
– Große Auswahl an freier und kommerzieller ARMEntwicklungssoftware