Normalerweise ist es unmöglich, dass der im ATM18-Projekt (eine Kooperation des „ComputerClub2“ und Elektor) eingesetzte Mikrocontroller beim Programmieren der Fuse-Bits Schaden nimmt. Allerdings lässt sich eine versehentlich falsche Konfiguration nicht absolut ausschließen. In solchen Fällen kostet es meistens (zu) viel Zeit, den Mikrocontroller zu neuem Leben zu erwecken. Wenn man im Fall der Fälle nicht die komplette Mikrocontroller-Platine neu beschaffen muss, sondern nur den darauf befindlichen Chip, bleibt der Schaden begrenzt. Hierzu wird (so wie in diesem Artikel beschrieben) der (SMD-)Controller durch eine Ausführung im DIP-Gehäuse ersetzt.
Widerstände:
R1,R2 = 10 k
Kondensatoren:
C1,C2 = 22 p (Raster 2,5 mm)
C3,C4 = 100 n (Raster 2,5 mm)
Halbleiter:
IC1 = ATmega88-20PU
Außerdem:
Q1 = Quarz 16 MHz, HC-49 niedriges Profil
K5 = Stiftleiste 6-polig, Raster 2,54 mm
K9 = Stiftleiste 7-polig, Raster 2,54 mm
K10 = Stiftleiste 9-polig, Raster 2,54 mm
K11 = Stiftleiste 5-polig, Raster 2,54 mm
K12 = Buchsenleiste 8-polig, Raster 2,54 mm
DIP-Fassung 28-polig, Breite 7,62 mm
Platine EPS 090896-1