Ganz schön sparsam
FPGA-Kits IGLOO nano und IGLOO Icicle von Actel
Erschienen in Ausgabe 467, November 2009
Oft werden FPGAs nur mit den Herstellern Altera und Xilinx in Verbindung gebracht, doch es gibt auch etwas weniger bekannte Mitstreiter. Zu ihnen gehört Actel mit den Produktlinien Fusion, ProASIC3 und IGLOO. Was den Energiebedarf betrifft, hat Actel unbestritten die Nase vorn. Wir haben uns die IGLOO-Entwicklungssysteme „Icicle“ und „nano“ aus der Nähe angesehen.
Das Kit „nano”: - FPGA IGLOO AGL250 „nano” mit 250.000 Gattern - acht LEDs - fünf Drucktaster (einschließlich Reset) - acht DIP-Schalter - „Flash*Freeze”-Modus - USB-Schnittstelle - alle Pins über Steckverbinder zugänglich - Testpunkte für Messungen - I/O- und Kernspannung programmierbar - Programmer FlashPro3 im Lieferumfang - DVD mit „Libero” und anderen Tools - zwei USB-Kabel Das Kit „Icicle”: - FPGA IGLOO AGL125 „Icicle” mit 125.000 Gattern - grafisches OLED-Display mit 96 ∙ 16 Pixeln - drei LEDs - drei Drucktaster (einschließlich Reset) - „Flash*Freeze”-Modus - Li-Ion Akku, 120 mAh - USB-Schnittstelle - Steckverbinder für 34 I/O-Ports - JTAG-Schnittstelle - Testpunkte für Messungen - Programmer FlashPro3 im Lieferumfang - zwei USB-Kabel - CD-ROM mit Dokumentationen, Tools und Beispielen
Die IDE „Libero V8.5“: - Systemvoraussetzung Windows XP Pro mit SP2 oder Windows Vista - Business - Grafische Benutzeroberfläche - Systementwicklung über Diagramm oder direktes Programmieren - Synthese - Simulation - Platzierung und Routing - Programmierung
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