USB ohne Treiber
Erschienen in Ausgabe 463, Juli/August 2009
Seit USB (Universal Serial Bus) ist der Anschluss von Peripheriegeräten an PCs recht einfach, doch wie vieles im Leben hat USB auch Schattenseiten. Normalerweise benötigt nämlich jedes Gerät einen Treiber. Vielfach wird dabei ein virtueller COM-Port eingerichtet und man muss dann herausfinden, welche Nummer dieser aufweist. Es kann sogar vorkommen, dass sich die COM-Port-Nummer ändert, wenn man den USB-Stecker in eine andere Buchse steckt! Ein raffinierter Weg, solche Treiberprobleme zu umschiffen, ist die Verwendung des HID- (Human Interface Device, für Mäuse und Tastaturen) oder MSD-Interface (Mass Storage Device für USB-Sticks etc.). Moderne Varianten von Windows, OS X und Linux haben die passenden Treiber nämlich schon eingebunden.
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Hinweis: Aufgrund der raschen Veränderungen auf dem Markt für elektronische Bauteile kann Elektor die Erhältlichkeit der für dieses Projekt verwendeten Komponenten nicht garantieren.
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