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Solaranlage für Kleingeräte

Erschienen in Ausgabe 451, Juli/August 2008

Solaranlage für Kleingeräte
Wenn elektronische Geräte mit Solarenergie betrieben werden sollen, stehen mehrere Methoden zur Wahl. Für kleine Geräte bietet sich ein einfaches Verfahren an, bei dem das Solarmodul elektrische Energie an einen Akkulader liefert. Der Akkulader lädt Akkus auf, die aufgeladenen Akkus werden in das Gerät eingesetzt. Alternativ hierzu kann das Gerät aber auch unterbrechungsfrei mit Strom versorgt werden. Der zu einem solchen Solarsystem gehörende Akku hat die Funktion eines Puffers, er ist Teil des Solarsystems und muss nicht herausgenommen werden. Da alle Komponenten optimal aufeinander abgestimmt werden können, lassen sich hohe Wirkungsgrade erzielen.

Bauteile

Widerstände:
R1,R8 = 10 k
R2 = 22 Ohm
R3,R6 = 1 k
R4 = 100 Ohm
R5 = 180 Ohm
R7 = 270 Ohm
P1 = 10 k Trimmpoti

Kondensatoren:
C1 = 100 µ/25 V
C2 = 47 µ/25 V

Halbleiter:
D1,D2 = 1N5817
T1 = BC548C
IC1 = LM317
IC2 = TL431
IC3 = LT1300 (oder LT1301, siehe Text)
LED1 = LED

Induktivitäten:
L1 = 22 µH (oder 33 µH, siehe Text)

Außerdem:
S1,S2 = Stiftleiste 2-polig mit Jumper
6 Lötstifte

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