Heizkontroll-Leuchte für Weller-Lötstationen
Erschienen in Ausgabe 451, Juli/August 2008
Die Lötstation WTCP 51 der Firma Weller arbeitet nach dem Magnastat-Prinzip. Die Lötspitze besitzt eine Kappe, die magnetisch ist. Über eine Mechanik sorgt der Magnet dafür, dass ein Schalter geschlossen wird. Der Schalter schließt den Heizstromkreis zwischen der Sekundärseite eines 24-V-Trafos und dem Heizelement im Lötkolben. Oberhalb einer bestimmten Temperatur, der Curie-Temperatur, verliert die Kappe Ihre magnetischen Eigenschaften und der Schalter öffnet sich. Ein kleiner Nachteil ist, dass der sogenannte Magnastatschalter gelegentlich seine Funktion verliert. Hier ist eine Anzeige für den Heizvorgang von Nutzen. Damit kann man auch dem Einschalten der Lötstation das Ende des Heizvorgangs erkennen und weiß so, wann man mit dem Löten beginnen kann.
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Hinweis: Aufgrund der raschen Veränderungen auf dem Markt für elektronische Bauteile kann Elektor die Erhältlichkeit der für dieses Projekt verwendeten Komponenten nicht garantieren.
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