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Gedächtnistrainer

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Erschienen in Ausgabe 427, Juli 2006

Gedächtnistrainer
Das Funktionsprinzip dieses elektronischen Gedächnistrainers ist Kinderspielen entliehen, in denen man sich eine immer länger werdende Liste von Dingen merken muss.
Die elektronische Variante nutzt Töne und Lichter, welche von einem Piezo-Buzzer bzw. vier LEDs erzeugt werden. Die von der Elektronik vorgegebene Leuchtreihenfolge der LEDs muss man sich merken und anschließend mit Hilfe von vier Tasten eintippen. Hat man alles richtig gemacht, ertönt ein Glückwunsch-Klang in Kombination mit einer Lichtorgel. Beim nächsten Durchgang wird dann die Sequenz um eine LED erweitert. Falls man Fehler gemacht hat, spielt einem die Maschine die richtige Sequenz vor und nach einem „Jingle“ geht es weiter mit dem nächsten Spiel.
Das Spielzeug wird ganz modern mit einem Mikrocontroller realisiert. Hier kommt der Typ ATtiny13 von Atmel zum Einsatz. Mit seinen lediglich acht Pins benötigt er auch nicht viel an externer Beschaltung.

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