Miniatur-PCM-Fernsteuerung I
Senden auf 433 MHz und 950 nm
Erschienen in Ausgabe 370, Oktober 2001
Diese Fernsteuerung entspricht dem Wunsch vieler Modellbauer, eine wirklich kleine und proportionale Fernsteuerung zu besitzen, die viele Anwendungsfälle abdeckt und ohne teure Zusatzkomponenten auskommt. Dem Anwender steht dabei frei, welches Übertragungsmedium er verwendet: Zweidrahtleitung, Funk oder Infrarotlicht. Neben der Nachbausicherheit dank kompletter und abgeglichener HF-Module ist die Elektronik so einfach konzipiert, dass selbst unerfahrene Elektroniker die Schaltung problemlos aufbauen und nutzen können. Mikrocontroller im Sender und Empfänger ersetzen die sonst üblichen Timerbausteine, Schieberegister und Taktgeneratoren, so dass eine kostengünstige und platzsparende Elektronik vorliegt.
Update: Auf der Platine des Empfängers wurde ein P-Kanal-FET nicht korrekt verwendet, wodurch die interne Diode antiparallel zu D2 geschaltet ist. Dadurch wird der Motor kurzgeschlossen. Der Fehler lässt sich durch Verwendung eines N-Kanal-FETs (z. B. SUP75N03) für T4 beheben Ð allerdings müssen Source und Drain vertauscht angeschlossen werden: Die Source muss an der positiven Betriebsspannung liegen. Das geht beim Bestücken ganz einfach: Für T4 anstelle des eingezeichneten P-Kanal-FETs einen N-Kanal-FET "verkehrt herum" einlöten (Drain und Source vertauscht).
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Hinweis: Aufgrund der raschen Veränderungen auf dem Markt für elektronische Bauteile kann Elektor die Erhältlichkeit der für dieses Projekt verwendeten Komponenten nicht garantieren.
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