Miniatur-PCM-Fernsteuerung II
Das Softwareprotokoll
Erschienen in Ausgabe 371, November 2001
Im zweiten und abschließenden Teil des Artikels wird das Protokoll und der Aufbau der Software von Sender und Empfänger beschrieben. Bei der Entwicklung der Software galt es, zunächst ein Protokoll zu definieren, das eine hohe Datenrate zusammen mit einer hohen Dekodiersicherheit zulässt. Auch muss auf die technischen Randbedingungen des verwendeten Senders und Empfängers geachtet werden, damit beispielsweise die maximale Taktfrequenz nicht überschritten wird. Unter diesen Voraussetzungen wurde ein Protokoll (Bild 1) implementiert, das sich gleichermaßen für Infrarot und HF eignet.
Update: Auf der Platine des Empfängers wurde ein P-Kanal-FET nicht korrekt verwendet, wodurch die interne Diode antiparallel zu D2 geschaltet ist. Dadurch wird der Motor kurzgeschlossen. Der Fehler lässt sich durch Verwendung eines N-Kanal-FETs (z. B. SUP75N03) für T4 beheben allerdings müssen Source und Drain vertauscht angeschlossen werden: Die Source muss an der positiven Betriebsspannung liegen. Das geht beim Bestücken ganz einfach: Für T4 anstelle des eingezeichneten P-Kanal-FETs einen N-Kanal-FET "verkehrt herum" einlöten (Drain und Source vertauscht).
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Hinweis: Aufgrund der raschen Veränderungen auf dem Markt für elektronische Bauteile kann Elektor die Erhältlichkeit der für dieses Projekt verwendeten Komponenten nicht garantieren.
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