Serielle 32-Kanal-A/D-Wandlerkarte
32 Analogeingänge mit 12 bit Auflösung am seriellen Port
Erschienen in Ausgabe 366, Juni 2001
Das Besondere an diesem seriellen 32-Kanal-/12-bit-A/D-Wandler ist neben dem geringen Schaltungsaufwand vor allem die gewählte Lösung für die Kommunikation mit dem PC, die ohne einen Mikrocontroller oder UART auf der A/D-Wandlerkarte auskommt. Auf der PC-Seite findet man hinter einem seriellen Port (RS232-Schnittstelle) praktisch immer einen UART (Universal Asynchronous Receiver Transmitter) als Chip auf dem Mainboard. Dieses IC sorgt für die bidirektionale Wandlung von Seriell nach Parallel und von Parallel nach Seriell. Ein PC hat bis zu vier serielle Ports (COM1 bis COM4). Wie Tabelle 1 zeigt, belegt jedes Port acht Adressen in der I/O-Memory-map.
Kondensatoren:
C1,C2,C3,C10 = 4µ 7/16V stehend
C4,C6-C9 = 100 n
C5 = 330 n
C11-C15 = 1µ /16V stehendl
Halbleiter:
D1 = 1N4001
IC1-IC4 = MAX186-CPP
IC5 = MAX237CNG
IC6 = 7805
Außerdem:
K1 = 9-polige Sub-D-Buchse, gewinkelt, für Platinenmontage
K2,K3 = 34-polige Stiftleiste mit Schutzkragen
Platine EPS 004090
Software
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Hinweis: Aufgrund der raschen Veränderungen auf dem Markt für elektronische Bauteile kann Elektor die Erhältlichkeit der für dieses Projekt verwendeten Komponenten nicht garantieren.
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