DCI-SPS
SPS vom Computer simuliert
Erschienen in Ausgabe 366, Juni 2001

Speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS) sind meist mit Mikrocontrollern aufgebaute Systeme, die verbreitet in der Industrie für die Steuerung und Automatisierung eingesetzt werden. Die hier vorgestellte SPS wurde durch Software realisiert: Auf einem Standard-Windows-PC wird eine vollwertige SPS simuliert. Mit einigen Hardware-Ergänzungen kann die simulierte SPS auch reale Aufgaben übernehmen. Zur Automatisierung von Anlagen und Maschinen hat sich in den letzten Jahren die Speicherprogrammierbare Steuerung (SPS) durchgesetzt. In der deutschen Fachliteratur ist auch der Begriff "Frei programmierbare Steuerung" gebräuchlich. In der englischsprachigen Literatur findet man hingegen anstelle von SPS die Bezeichnung "PLC". Die drei Buchstaben "PLC" bedeuten "Programmable Logic Controller". Eine kleine SPS alias PLC kann zum Beispiel eine herkömmliche, mit Relais aufgebaute Maschinensteuerung ersetzen. Typischerweise besteht eine SPS aus einem CPU-Modul und einem oder mehreren Ein- und Ausgangsmodulen; die Anzahl hängt hauptsächlich vom Umfang des zu steuernden Prozesses ab. Ein wesentlicher Vorteil der SPS-Steuerungen ist die Eigenschaft, dass sie sich bei Bedarf leicht erweitern und anpassen lassen.
Update: Bei der Platine auf den Fotos (S. 20 und 21) ist die 9-polige Sub-D-Buchse K1 auf der falschen Platinenseite montiert.
|
Nachfolgend können Sie diesen Artikel und/oder Platinenlayout als PDF-Datei herunterladen.
Hinweis: Aufgrund der raschen Veränderungen auf dem Markt für elektronische Bauteile kann Elektor die Erhältlichkeit der für dieses Projekt verwendeten Komponenten nicht garantieren.
|