Symmetrische Spannung mit einfachem Netzteil
Erschienen in Ausgabe 367, Juli 2001
Viele Analogschaltungen sind mit Opamps aufgebaut und benötigen in der Regel eine symmetrische Betriebsspannung. Der Strombedarf ist hingegen bei solchen Schaltungen nicht sehr groß. Wenn bereits ein einstellbares Labornetzteil mit einfacher Ausgangsspannung zur Verfügung steht (z.B. 4 bis 30 V/1 A), kann man mit der hier vorgestellten Schaltung sehr einfach auch eine einstellbare symmetrische Betriebsspannung erzeugen. Das funktioniert natürlich auch dann, wenn das Netzteil nicht einstellbar ist.
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Hinweis: Aufgrund der raschen Veränderungen auf dem Markt für elektronische Bauteile kann Elektor die Erhältlichkeit der für dieses Projekt verwendeten Komponenten nicht garantieren.
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