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Sparsames Transistorradio

Erschienen in Ausgabe 367, Juli 2001

Die Schaltung zeigt eine Audionstufe in Kollektorschaltung. Sie dämpft den Schwingkreis nicht, sondern entdämpft ihn sogar noch. Damit ergibt sich eine gute Empfindlichkeit und Trennschärfe. Wegen der geringen Betriebsspannung benötigt der anschließende NF-Verstärker drei Transistorstufen. Am Poti wird die Lautstärke eingestellt. Das Radio funktioniert gut mit einem internen Ferritstab (etwa 1 cm Durchmesser, 10 cm lang), auf dem etwa 50 Windungen Kupferlackdraht aufgebracht sind. Mit 2 m Draht als Zusatzantenne empfängt man jedoch noch mehr Sender.

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