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Füllstandsmessung einmal anders

Erschienen in Ausgabe 367, Juli 2001

Normalerweise wird der Füllstand durch Auswertung von Kapazitäts- oder Widerstandsänderungen von in die Flüssigkeit eintauchenden Elektroden ermittelt. Diese Methoden erfordern in der Regel einen erheblichen Schaltungsaufwand, um die Elektroden vor Elektrolyse (und damit verbundener Korrosion) zu schützen. Zudem muss die Flüssigkeit oftmals leitfähig sein, damit das Messprinzip überhaupt funktioniert. Folgende Schaltung zeigt aber , dass es auch anders geht.

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