Ausgangsabschaltung für Step-Up-Schaltregler
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Erschienen in Ausgabe 367, Juli 2001
Heute gibt es eine ganze Reihe von Schaltregler-ICs, die nach dem Step-Up-Prinzip arbeiten und damit die Eingangs- auf eine höhere Ausgangsspannung hochsetzen. Dies geschieht mit der Drossel L, die vom IC periodisch über den Anschluss LX nach Masse durchgeschaltet wird. Dabei bildet sich in L ein Magnetfeld, das Energie speichert. Schaltet der Step-Up-Schaltregler ab, so erzwingt L durch das zusammenbrechende Magnetfeld, dass der Strom zunächst kontinuierlich weiter fließt. Der Weg dafür führt aber nur über die Diode D und den Ausgangskondensator sowie die externe Last an Vout. Hier entsteht eine Spannung, die größer als Vin ist. R1 und R2 bilden einen Spannungsteiler, über den nach der gegebenen Formel die Höhe der Ausgangsspannung eingestellt wird. Vref liegt meist bei rund 1,2 V.
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Hinweis: Aufgrund der raschen Veränderungen auf dem Markt für elektronische Bauteile kann Elektor die Erhältlichkeit der für dieses Projekt verwendeten Komponenten nicht garantieren.
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