MIDI-Spannungs-Konverter
16 Spannungsquellen MIDI-gesteuert
Erschienen in Ausgabe 362, Februar 2001
Mit MIDI (Musical Instrument Digital Interface) sind auch völlig unmusikalische Anwendungen möglich. Hier werden bis zu 16 Gleichspannungen voneinander unabhängig durch MIDI-Signale gesteuert. In jedem Computer steckt heute eine Soundkarte, wenn der Sound sich nicht bereits "on motherboard" befindet. Die Sound-Einheit bringt zwar immer auch MIDI-Fähigkeiten mit, diese Fähigkeiten werden jedoch nur selten genutzt. Die meisten Freunde der elektronischen Hausmusik bevorzugen das Spielen von Hand auf Keyboard, elektronischer Gitarre oder anderen Instrumenten.
Widerstände:
R1,R3 = Widerstandsarray 4 x 10 k
R2 = 33 k
R4 = 470 ohm
R5 = 220 ohm
R6,R7 = 10 k
Kondensatoren:
C1 = 4µ 7/16 V stehend
C2,C3 = 27 p
C4,C7…C10 = 100 n
C5 = 470 µ /25 V stehend
C6 = 10 µ /16 V stehend
Halbleiter:
D1 = 1N4148
D2 = 1N4001
IC1 = progr. PIC 16F84-10/p
IC2 = 6N138
IC3 = 7805
IC4 = TL061
IC5…IC20 = LTC1452CN8
Außerdem:
K1 = 5-polige DIN-Buchse für Platinenmontage, gewinkelt, 180°
K2 = 2x10-poliger Pfostenverbinder mit Schutzkragen, gewinkelt
K3 = Niederspannungsbuchse für Platinenmontage
S1,S2 = 4-poliger DIP-Schalter
X1 = Quarz 10 MHz
Source- und Hex-Kode
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Hinweis: Aufgrund der raschen Veränderungen auf dem Markt für elektronische Bauteile kann Elektor die Erhältlichkeit der für dieses Projekt verwendeten Komponenten nicht garantieren.
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