Digitales Netzgerät II
Löten, sägen, bohren
Erschienen in Ausgabe 372, Dezember 2001
Der Aufbau des Digitalen Netzgerätes verlangt besondere Gründlichkeit. Denn schließlich soll die Mechanik und das Design genau wie die Elektronik professionellen Ansprüchen genügen. Wie im ersten Teil erwähnt, können Sie zwei Versionen des Netzgeräts aufbauen. Wir haben aber darauf verzichtet, für das kleine Netzgerät eigene Platinen- und Frontplattenlayouts für ein kleineres Gehäuse zu entwerfen und uns auf die große 2,5-A-Ausführung konzentriert.
Update: Die 10-µ F-Elkos heben in Schaltplan und Stückliste unterschiedliche Spannungswerte (zwischen 16 V und 63 V). Für die Spannungsfestigkeit der Elkos gilt folgendes: C3,C13...C17,C20 mindestens 16 V, C19 mindestens 35 V. Eine höhere Spannungsfestigkeit ist zulässig, eine geringere nicht. Bei der Beschreibung der Software steht im Text, dass die Tastatur alle 500 ms (0,5 s) abgefragt wird. Im Flussdiagramm steht aber fälschlicherweise 50 ms. Der Wert im Flussdiagramm (Bild 1) ist daher in 500 ms zu ändern.
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Hinweis: Aufgrund der raschen Veränderungen auf dem Markt für elektronische Bauteile kann Elektor die Erhältlichkeit der für dieses Projekt verwendeten Komponenten nicht garantieren.
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