Das Mikrocontroller-Board als Grundlage für einen Programmierkurs muss einfach handzuhaben sein und dennoch alle Ingredenzien eines modernen Mikrocontrollers mit Peripherie aufweisen. Dies macht es auch für alte Controllerhasen interessant!
Wer eigene Ideen in Schaltungen umsetzen will, kommt mit einem Mikrocontroller meist schneller zum Ziel als mit konventioneller Elektronik. Allerdings ist bei vielen Systemen die Programmierung relativ aufwendig. Deshalb hat Elektor das neue Flash-Board entwickelt. Der Flash-Programmspeicher und ein sorgfältiges Design des Systems garantieren eine einfache und schnelle Programmierung.
Im Text wird unter der Überschrift "Der erste Test" das Programmbeispiel nicht ganz zutreffend als "Flashtest1" bezeichnet. Die richtige Bezeichnung ist "flash1". Etwas weiter steht dann bei Listing 1 auch der richtige Dateiname "flash1.asm", die zugehörigen Programmdateien auf der Diskette und im Download-ZIP heißen entsprechend "flash1.hex" und "flash1bin".
Im Text wird das Steckernetzteil und die Stromaufnahme des Boards nicht näher beschreiben. Das Board zieht etwa 50 mA, wenn es programmiert, weniger (etwa 35 mA). Ein kleines 12-V-Steckernetzteil (braucht nicht stabilisiert zu sein) kann normalerweise etwa 300 mA liefern und ist damit sehr geeignet.
Unter Windows XP kann bei den ursprünglichen Download-Programmen ein Timing-Problem auftreten. Der Autor hat dafür ein Update bereitgestellt unter:
www.b-kainka.de/basismifaq.htm