Programmierbarer Pulsgenerator
Einfache Hardware, viele Möglichkeiten
Erschienen in Ausgabe 364, April 2001

Der in Visual Basic 5.0 programmierte Impulsgenerator benötigt nur eine denkbar einfache Hardware, bietet aber Möglickeiten, wie sie sonst nur mikroprozessorgesteuerten Geräten vorbehalten sind. Die vorliegende Schaltung stellt einen über die serielle Schnittstelle programmierbaren Pulsgenerator (PPG) mit einem Frequenzbereich von einigen 0,1 Hz bis etwa 100 kHz dar. Frequenz und Pulsdauer des PPG werden an der Hardware in Bild 1 über den Schalter SPF (S2) und das Poti PF (P2) sowie über den Schalter SPL (S1) und das Poti PL (P1) eingestellt. Programmierbar sind beliebige Pulsfolgen zwischen einem und 48 Pulsen, wobei die CPU des PCs nur dann beschäftigt ist, wenn neue Pulsmuster geladen werden. Ansonsten läuft die Schaltung frei. An den drei Ausgängen AN, AG und AP liegen folgende Signale: die programmierte Impulsfolge, eine durch einen Tiefpass geglättete Gleichspannung (Dimmfunktion) und durch eine Monoflopschaltung in der Breite veränderliche Impulse.
Widerstände:
R1…R4,R13 = 10 k
R5,R7,R9 = 560 Ohm
R6 = 4k7
R8 = 6k8
R10,R14 = 1 k
R11 = 47 k
R12 = 33 k
P1 = Potentiometer 2 M linear
P2 = Potentiometer 1 M linear
Kondensatoren:
C1 = 470 p
C2,C4 = 1 µ
C3 = 1 n
C5,C7,C8 = 100 n
C6 = 100 µ/16 V stehend
Halbleiter:
D1…D3 = 4V7, 500 mW
T1…T5 = BC547C
IC1 = 4027
IC2 = 4098
IC3…IC5 = 40100
IC6 = 4011
IC7 = 4093
Außerdem:
K1 = 9-poliger Sub-D-Verbinder für Platinenmontage, gewinkelt, female
S1,S2 = Schalter 1xan
3 Lötnägel
Software EPS 000200-11a/b
Platine EPS 000200-1
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Hinweis: Aufgrund der raschen Veränderungen auf dem Markt für elektronische Bauteile kann Elektor die Erhältlichkeit der für dieses Projekt verwendeten Komponenten nicht garantieren.
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