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Symmetrische Rauschquelle

Erschienen in Ausgabe 355, Juli 2000

Symmetrische Rauschquelle
Verwendet man einen in Sperrrichtung geschalteten Transistor als Rauschquelle, liefert er eine in der Amplitude asymmetrische Rauschspannung. Dieses Problem ist gelöst, setzt man zwei Transistoren ein, die unabhängig voneinander als Rauschquelle fungieren. Ein Transistor besitzt einen Serienwiderstand nach Masse, der andere einen zur positiven Versorgung. Die Rauschquellen produzieren entgegengesetzt asymmetrische Rauschspannungen. Kombiniert man beide Signale, entsteht eine in ihrer Amplitude symmetrische Rauschspannung. Die beiden Rauschtransistoren sind samt Serienwiderständen in T1/R2 und T2/R4 schnell in der Schaltung ausgemacht.

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