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Direkte Netzversorgung

Erschienen in Ausgabe 355, Juli 2000

Viele Schaltungen werden direkt aus dem 230-V-Netz über einen Vorschaltkondensator (C1) versorgt. Der Nachteil: Nur eine Periodenhälfte der Netzspannung wird benötigt, um daraus eine Gleichspannung zu erzeugen. Es liegt also nahe, mit einer Gleichrichterbrücke die Netzspannung doppelphasig gleichzurichten, so dass der Schaltung ein höherer Strom entnommen oder der Pufferelko kleiner gehalten werden kann. Die hier gezeigte Schaltung hat den gleichen Effekt, benötigt aber weniger Bauteile.

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