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Thema: Sensoren Bezugsquelle

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dalotel

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Read post 07-09-2010 19:05

Ich hab mir mal ein Angebot beim deutschen Distributor für die Strom und Geartoothsensoren machen lassen, weil die bei Digikey nicht verfügbar sind.
Preis je 7€ und 9€ +MwSt.
Das blöde ist aber die Mindestabnahmemenge von je 10St und eine Mindestbestellmenge von 150€.
Ich hätte nur je 5-6 gebraucht.
Wo habt ihr eure Sensoren her?


Gruß,
Markus

Roberto

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Seltener Benutzer
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Read post 08-09-2010 00:17

Hallo
Einen Stromsensor zum probieren habe ich mir vor kurzem hier bestellt.
http://at.rs-online.com/web/search/searchBrowseAction.html?method=searchProducts&searchTerm=acs756&x=0&y=0
l.G. Roberto

Der Große

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Read post 08-09-2010 13:29

ACS755 ist veraltet. ACS756 ist der Nachfolger. Bei Digikey >2000 Stück ab Lager. Habe gerade 25 Stück der 50A Version bestellt (nicht für Wheelie Projekte).

Reinhard

Roberto

32 Beiträge

Seltener Benutzer
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Read post 08-09-2010 22:38

Hallo Reinhard
Welchen Unterschied gibt es den da?
l.G. Roberto

Der Große

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Read post 09-09-2010 00:00

Keine Wesentlichen. Der 756 ist in manchen Daten besser. Ob das im konkreten Fall zum Problem werden kann, scheint unwahrscheinlich, kann ich aber nicht sagen.

Achtung: im Wheelie ist die 100 Ampere Version des ACS755 drin, ich habe lediglich die 50 Ampere Variante des ACS756 bestellt. Schau selber ob die 100 Ampere Variante verfügbar ist.

Reinhard

Roberto

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Read post 09-09-2010 00:17

Wie teuer war der?
L.G. Roberto

Der Große

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Read post 09-09-2010 06:57

Bitte mal selbst bemühen: www.digikey.de, Teilesuche ACS756. Man sieht, dass nur die 50A Variante verfügbar ist. Euro 4,74 plus Märchensteuer bei 25 Stück. Dann auch Portofrei.

Reinhard

Der Große

51 Beiträge

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Read post 09-09-2010 07:20

Ah, der gravierende Unterschied zum 755 ist die Bidirektionalität der Strommessung:

Der 755 liefert 0,6 V am Ausgang bei 0A.

Der 756 liefert Vcc/2 am Ausgang bei 0A.

Ohne Änderung im AtTiny geht's also nicht!

guenter

891 Beiträge

Elektor-Experte
Elektor-Experte

Read post 10-09-2010 12:29

Hallo Wheeliebauer,

zu den Stromsensoren aus meiner Sicht:
Im original Wheelie wurde der Stromsensor nur über 1 Bit ausgewertet (Currentflag) also Strom zu hoch oder nicht.
Die ganzen WOF Firmwaren nutzen dieses Bit aber nicht, da mir die Begrenzung sinnlos erschien. Schließlich soll doch alle zur Verfügung stehende Energie für den Erhalt der Balance genutzt werden, bis zum bitteren Ende (Sicherung fliegt raus). Die Endstufen, Motoren und Akkus müssen das aushalten, sonst muß man dort nach dem Fehler suchen. Ein Überlastsingnal wäre jedoch denkbar.
Um die ganzen Zusammenhänge in den mitgeschriebenen Logfiles richtig verstehen zu können ist die Strom und Spannungsmessung aber wichtig. Durch die Geartoothplatine ergeben sich weitere ADCs die die Stromsensoren richtig auswerten können. Der ACS754LCB050 kann Ströme von -50A bis +50A je Motor messen. Hier die Ergebnisse:
http://www.elektor.de/forum/foren-ubersicht/foren-zu-elektor-projekten/elektorwheelie/wheelie-ii.1190652.lynkx?pageStart=61#1511330

Meine weitere Vorgehensweise:
Ich mache mir erstmal keine Gedanken zu welchem Zweck sie eingesetzt werden sollen, sondern messe und zeichne auf. Also Diagramme erstellen bei allen möglichen Fahrsituationen (Rampe hoch, Rampe runter, Absatz hoch Absatz runter, Offroad, leichter Fahrer, schwerer Fahrer, voller Akku, fast leerer Akku und vieles mehr) Anhand dieser Diagramme versuche ich Gesetzmäßigkeiten abzuleiten. z.B. ein bestimmter Stromverlauf plus eine bestimmte Neigung plus eine bestimmte Geschwindigkeitszunahme hatte immer einen Sturz zur Folge, also Wheelie in "Sturzmode" schalten.
Weitere Tests sollen auch versuchen die Akkufitness zu errechnen. Also nicht die Kapazität (die kann ja auch bei einem defekten Akku hoch sein) sondern der Innenwiderstand. Wie weit geht der Akku bei bestimmten Strömen in die Knie? Wie hoch steigt die Akkuspannung beim Bremsen (Strom fließt in die Batterie) an? Da wir ja ständig Lastwechsel haben müsste sich nach einigen Metern Fahrt eine Aussage möglich sein. Offen ist, ob ich auch einen halbvollen von einem dreiviertel vollen Akku unterscheiden kann.

Günter

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