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Microchip’s PIC18-Mikrocontroller-Familie ist ideal für Applikationen, die eine Rechenleistung von 10-16 MIPS benötigen. Dabei bieten diese Mikrocontroller bis zu 128 KB Programmspeicher und sind in Gehäusen mit 18-100 Pins verfügbar. Die Hardware-Architektur eignet sich auch hervorragend für C-Compiler generierten Code und bietet eine Vielzahl an Peripherie (z. B. USB, ZigBee, Ethernet, CAN) für die bereits Firmware zur Verfügung gestellt wird.
In diesem Seminar lernen Sie die PIC18-Mikrocontroller-Architektur und den Befehlssatz kennen. Neben Software-Tools, wie Assembler und Simulator, werden auch die für einen Entwurf notwendigen Hardware-Tools, wie Emulator und Programmiergerät, vorgestellt. Abgeschlossen werden die Betrachtungen mit praktischen Übungen, die Sie selber mit einem PICkit 3 Debug Express und zugehöriger Platine durchführen werden. Das Hardwaretool nehmen Sie im Anschluss mit nach Hause.
Das PICkit 3 Debug Express ermöglicht das Debuggen und Programmieren einer Vielzahl von Mikrocontrollern der PIC-Familie über die grafische Oberfläche des MPLAB Integrated Development Environment (IDE) der Fa. Microchip. Das Kit beinhaltet u. a.:
PICkit 3 Debugger/Programmer
44-Pin Demoboard mit PIC18F45K20-Microcontroller
USB-Anschlusskabel
CD-ROM mit folgendem Inhalt: PICkit 3 Users Guide, MPLAB IDE Software, Debugging Tutorial uvm.
Vorkenntnisse:
Zielgruppe:
Studierende, Techniker, Entwicklungsingenieure und technisch Interessierte, die die PIC18-Mikrocontroller-Familie kennenlernen und erste Programme schreiben möchten.
Seminar-Inhalt (nicht abschließend):
Grundlagen der PIC18-Architektur
Übersicht des Befehlsatzes
Speicherorganisation und Adress-Modi (Direkt-/Indirekt/Absolut…)
Besondere Eigenschaften (Oszillator-Optionen, Watchdog-Timer usw.)
In-Circuit Serial Programming
PICkit 3 Express Debugger
MPLAB-IDE
Übungen
Jeder Teilnehmer bringt zum Seminar seinen eigenen Laptop mit. Die benötigte Software wird vor Ort installiert.
Der Referent: Prof. Dr.-Ing. Francesco P. Volpe
Studium der Elektrotechnik an der Ruhr-Universität Bochum. Anschließend Promotion an der Universität Kassel über Laserradarsysteme. Tätigkeit als Research Fellow an der Universität in Melbourne, Australien, im Bereich Photonik. Manager für Systemdefinition in der Industrieelektronik bei einem süddeutschen Großkonzern. Vertretungsprofessur an der Universität Kassel. Professor für Mikrocomputertechnik und Digitaltechnik an der Hochschule Aschaffenburg seit März 1999.

Veranstaltungsorte/-termine:
Teilnehmergebühr (inkl. MwSt.): 399,00 Euro (626,50 CHF)
Im Preis sind jeweils PICkit3 im Wert von ca. 69,00 Euro, Dokumentation (Handouts/Seminarunterlagen), Aushändigung des Teilnahmezertifikats und Mittagsbuffet inbegriffen.
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