ARM-kompatible Mikrocontroller sind besonders leistungsfähig, gelten aber als schwierig zu programmieren. Doch es geht auch einfach! Mit Flowcode für ARM 4 ist eine neue Version der grafischen Entwicklungsumgebung für ARM-Controller erschienen. Ohne tief in den Programmcode einsteigen zu müssen, lassen sich mit Flowcode komplexe Elektronik- und Robotiksysteme entwickeln. Makros erleichtern dabei die Steuerung von Bausteinen wie 7-Segment-Anzeigen, LC-Displays und mehr. Schüler, Auszubildende und Studenten können sich mit Flowcode relativ einfach in die Programmierung einarbeiten.
Zu den Neuheiten der Version 4 gehört das In-Circuit-Debugging von ARM-Controllern. Programmierer können auf Fließkomma-Arithmetik und erweiterte String-Funktionen zurückgreifen. Die Oberfläche wurde verbessert, dazu gibt es neue Komponenten wie Schalter-Icons. Die sehr nützlichen Watchdog-Timer der ARM-Controller werden jetzt ebenfalls unterstützt.
Wie ihre Vorgänger erscheint die Software in einer Professional-, Home/Studenten-, 10-User- und Netzwerk-Version. Wer Flowcode für ARM 3 besitzt, kann kostengünstig auf Version 4 upgraden.
Vollversionen:
Upgrade für Flowcode-3-Besitzer: