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Hinweise für Autoren
Gute Projekte, Artikel und Ideen sind bei Elektor immer willkommen! Wenn Sie Ideen und Vorschläge haben oder für uns schreiben möchten, können Sie sich jederzeit mit der Redaktion (Ernst Krempelsauer oder Jens Nickel) in Verbindung setzen: redaktion@elektor.de.
Wenn Sie für uns entwickeln möchten, ist das Elektor-Labor zuständig. - Entwicklungen für die Zeitschrift: Christian Vossen c.vossen@elektor.com oder Tel. 0241/88 909-0 (Deutsch/Englisch) - Entwicklungen für EPS-Produkte: Antoine Authier a.authier@elektor.com oder Tel. 0241/88 909-0 (Englisch/Französisch) Für Informationen, Vorschläge und Manuskriptangebote zu Elektor-Büchern ist Raimund Krings die richtige Adresse (Tel. 02 41/88 909-15).
Wenn Sie etwas in Elektor veröffentlichen möchten, können Sie sich hier über die Zusammenarbeit mit der Elektor-Redaktion und dem Elektor-Labor informieren:
- Möchten Sie Ihren Artikel in Elektor veröffentlichen?
Neben Schaltungen und Projekten gibt es viele Arten von interessanten Artikeln in Elektor, zu denen Ihr Beitrag willkommen ist. Um nur einige Möglichkeiten aufzuzählen: • Grundlagenartikel (zum Beispiel: Berechnen und Wickeln von Spulen) • Info-Artikel (zum Beispiel über Auto-Diagnose-Systeme) • Praxisberichte (zum Beispiel über ein Evaluation Board oder ein Simulationsprogramm) • Applikationsberichte (Eigenschaften und Anwendung eines interessanten ICs) • Entwicklungs-Know-how (zum Beispiel: Konzeption und Realisierung von Schaltnetzteilen) • Praxistipps • Web-Tipps • Software-Tipps • u.v.m. Es gibt fast nichts, worüber Sie nicht in Elektor schreiben können - wenn es Ihnen gelingt, die Redaktion davon zu überzeugen, dass es für die Leser interessant ist... Wenn Sie schon etwas geschrieben haben, was Sie in Elektor veröffentlichen möchten, senden Sie es einfach zur Ansicht direkt an die Elektor-Redaktion, Süsterfeldstr. 25, 52072 Aachen bzw. per E-Mail an redaktion@elektor.de . Wenn Sie noch nichts geschrieben, aber eine Idee für einen Artikel haben, können Sie am besten per E-Mail, Fax oder telefonisch Kontakt aufnehmen. Erscheint das Thema interessant, bitten wir Sie in der Regel um ein Exposé (Inhaltliche Gliederung in Stichworten, etwa 1 Seite) und eventuell um ein erstes Kapitel als "Leseprobe". Natürlich können Sie auch gleich einen vollständigen Artikel ausarbeiten, nur wäre es dann schade um den Aufwand, wenn sich herausstellt, dass er sich (so) nicht für Elektor eignet.
- Möchten Sie Ihre Schaltung in Elektor veröffentlichen?
Sie haben eine nicht zu große Schaltung entwickelt, die sich auf etwa 1 bis 2 Seiten oder im Halbleiterheft veröffentlichen lässt? Senden Sie uns dann den Schaltplan mit einer kurzen Beschreibung und - soweit vorhanden und erforderlich - ein Platinenlayout oder ein Foto, damit wir Ihre Schaltung gut beurteilen können. Sie können diese Unterlagen per Post oder auch per E-Mail senden, wenn es sich um folgende Dateiformate handelt: Texte in einem Word-Format oder als ASCII, Schaltpläne und Layouts als unter Windows lesbare Grafik wie BPM, PCX oder TIFF. Bitte senden Sie Schaltungsunterlagen direkt an die Elektor-Redaktion, Süsterfeldstr. 25, 52072 Aachen oder per E-Mail an redaktion@elektor.de .Handelt es sich um eine Schaltung mit Software oder um ein größeres Projekt, lesen Sie bitte auch die Hinweise zu "Ihr Projekt in Elektor" . Ihre Einsendung wird dann auf der nächsten Redaktionskonferenz besprochen. Normalerweise findet eine solche alle 14 Tage statt, kann bisweilen aber wegen Feiertagen, Messen, Ferienzeit etc. ausfallen, so dass es unter ungünstigen Umständen einige Wochen bis zu einer Entscheidung über eine Veröffentlichung dauern kann. Sollte Ihre Schaltung für eine Veröffentlichung in Elektor nicht geeignet sein, so erhalten Sie alle per Post eingesandten Unterlagen zurückgesandt. Entscheidet die Redaktionskonferenz für eine Veröffentlichung, erhalten Sie eine Mitteilung So bald das geplante Heft feststeht, erhalten Sei ein Honorarangebot. Gleichzeitig teilen wir Ihnen mit, ob und welche Dokumente wir noch benötigen. Neben dem vollständigen Schaltbild benötigen wir bei schwierig zu beschaffenden Bauteilen eine Angabe der Bezugsquellen. Die von uns gefertigte Reinzeichnung des Schaltbilds sowie der fertig bearbeitete Text werden Ihnen auf Wunsch vor der Veröffentlichung zur Kontrolle zugesandt. Zum Schluss senden wir Ihnen - wenn gewünscht - den fertig gelayouteten Artikel, damit Sie ihn kritisch durchlesen und eventuelle letzte Fehler beseitigen können. Mit der Unterzeichnung des Honorarvertrags verkaufen Sie uns die Veröffentlichungsrechte weltweit und für alle Medien, Schaltung und Software bleibt aber Ihr Eigentum. Sie können die Schaltung selbst nach Belieben weiter verkaufen oder auch als Produkt auf den Markt bringen, ja, wir fördern dies sogar, indem wir Ihr Produkt auf unserer Internet-Site vorstellen. Weniger schön finden wir es, wenn Sie einen gleichartigen (oder gar den Elektor-) Artikel über die Schaltung in einer anderen Zeitschrift oder im Internet publizieren. Wobei man natürlich im Einzelfall auch eine solche "Zweitnutzung" mit uns vereinbaren kann, wenn es nicht gerade bei einem unmittelbaren Mitbewerber geschieht. Es steht Ihnen auch frei, auf Ihrer Internet-Site die Schaltung zu beschreiben, dann aber bitte mit einem größtenteils selbst geschriebenen Text und einem Verweis/Hyperlink auf das entsprechende Elektor-Heft/die Elektor-Homepage. Bei Elektor übliche Honorare liegen in der Größenordnung von 25 € bis 50 € bei kleinen Schaltungen. Wenn es mehr um ein "Projekt" geht, sind es auch 150 € und darüber, abhängig davon, wie interessant das Projekt ist und wie viel Vorarbeit zum Artikel Sie geleistet haben. Natürlich honorieren wir eine "geniale" Idee höher als eine Standardschaltung.
- Möchten Sie Ihr Projekt in Elektor veröffentlichen?
Senden Sie uns eine Kurzbeschreibung ihres Projekts, und - soweit vorhanden - einen Schaltplan, ein Platinenlayout, ein Foto, damit wir einen Eindruck vom Umfang und der Komplexität des Projekts erhalten. Geben Sie an, in welcher Sprache ein eventuelles Programm und Anwender-Interface (am besten Englisch) verfasst wurde. Sie können die Dokumente per Post oder (noch besser, weil schneller) per E-Mail schicken. Texte schicken Sie bitte in einem Word-Format oder als ASCII, Schaltpläne und Layouts als unter Windows lesbare Grafik wie BPM, PCX oder TIFF. Ihre Einsendung wird in der nächsten Redaktionskonferenz besprochen. Normalerweise findet eine solche alle 14 Tage statt, kann bisweilen aber in der Ferienzeit und vor Weihnachten ausfallen. Manchmal ist auch ein genaueres Studium der Unterlagen notwendig. Auch dies kann einige Wochen dauern. Im Normalfall erhalten Sie nach ein bis drei Wochen eine Mitteilung, ob wir Ihr Projekt publizieren möchten oder nicht. Sollte Ihr Projekt für eine Veröffentlichung in Elektor nicht geeignet sein, so erhalten Sie alle Unterlagen auf dem Postweg zurück. Entscheidet sich die Redaktionskonferenz für eine Veröffentlichung, erhalten Sie unmittelbar einen Honorarvertrag. Gleichzeitig teilen wir Ihnen mit, ob und welche Dokumente wir noch benötigen. In der Regel sind dies: • Ein vollständiges Schaltbild. Dabei muss jedes Bauteil bis zum letzten Lötnagel vorhanden sein, da aufgrund dieses Schaltbildes eine Platine angefertigt wird. Die Zeichenqualität ist nicht von Belang, da wir Schaltbilder prinzipiell im Hausstil "elektorisieren". • Bei schwierig zu beschaffenden Bauteilen sollte der Hersteller/Distributor angegeben sein. • Beschreiben Sie kritische oder bemerkenswerte Teile des Layouts. • Geben Sie an, in welches Gehäuse die Platine/das Projekt passt. Das von uns gefertigte Schaltbild wird Ihnen auf Wunsch zur Kontrolle zugesandt, bevor wir eine Musterplatine herstellen. Wenn Sie einen Layoutentwurf eingeschickt haben, versuchen wir, uns daran zu halten. Die ebenfalls im Elektor-Hausstil entflochtene Platine samt Bestückungsaufdruck (außer bei doppelseitigen Platinen) wird Ihnen zugeschickt. Diese Platine wird später als Fotovorlage verwendet. Sie haben inzwischen die Bauteile beschafft, bestücken die Platine und testen die Schaltung. Notieren Sie alle Besonderheiten, Kommentare und Verbesserungen und senden Sie uns diese samt (eventuell in ein Gehäuse eingebaute) Platine wieder an uns zurück. Dies umfasst natürlich auch - wenn vorhanden - eine Software. Wenn nötig, wird die Platinen-Prozedur so lange wiederholt, bis die Schaltung korrekt arbeitet. Wir kontrollieren abschließend die Funktion der von Ihnen aufgebauten Platine, bringen Messpunkte an und schießen einige Fotos. Meist ist die Kurzbeschreibung des Projekts für uns ausreichend, um daraus einen Artikel zu formen. Die Beschreibung Ihres Projekts wird aber viel interessanter, wenn Sie mehr Material als eine Kurzbeschreibung einsenden. Es ist für den Leser wichtig zu erfahren, wozu die Schaltung dient, wie sie funktioniert und welche interessanten elektronischen Details sie beinhaltet. Aus Ihrem Rohmaterial stellen wir den Artikel zusammen. Es ist natürlich auch möglich (und uns am liebsten), dass Sie den vollständigen Artikel schreiben. Wie auch immer, zum Schluss senden wir Ihnen - wenn gewünscht - den fertig gelayouteten Artikel, damit Sie ihn kritisch durchlesen und die letzten Fehler beseitigen können. Wie Sie sehen, ist der Weg von der Schaltung zum Elektor-Artikel weit, aber nicht verschlungen. Sind Sie mit der Vorgehensweise einverstanden, so senden wir Ihnen einen endgültigen Vertrag und beginnen mit der Ausführung. Die meisten Autoren/Entwickler möchten ihre Schaltung, auf die sie stolz sind und in die sie viele Arbeitsstunden gesteckt haben, nicht in einer staubigen Ecke liegen lassen, sondern einer breiten Öffentlichkeit vorstellen. Für Ihre Entwicklung zahlen wir ein Honorar, das zwar nicht alle Arbeitsstunden vergüten kann, aber doch mehr als gar nichts ist. Über die Publikation kommen Sie mit anderen Interessierten in Kontakt und/oder feilen an Ihrer Reputation. Mit der Unterzeichnung des Vertrags verkaufen Sie uns die Publikationsrechte weltweit und für alle Medien, Schaltung und Software bleibt aber Ihr Eigentum. Sie können das Projekt nach Belieben weiter verkaufen oder auch als Produkt auf den Markt bringen, ja, wir fördern dies sogar, indem wir Ihr Produkt auf unserer Internet-Site vorstellen. Weniger schön finden wir es, wenn Sie einen gleichartigen (oder gar den Elektor-) Artikel über das Projekt in einer anderen Zeitschrift oder im Internet publizieren. Wobei man natürlich im Einzelfall auch eine solche "Zweitnutzung" mit uns vereinbaren kann, wenn es nicht gerade bei einem unmittelbaren Mitbewerber geschieht. Es steht Ihnen auch frei, auf Ihrer Internet-Site das Projekt zu beschreiben, dann aber bitte mit einem größtenteils selbst geschriebenen Text und einem Verweis/Hyperlink auf das entsprechende Elektor-Heft/die Elektor-Homepage.
Software Wir bitten unsere Autoren, Software zu Projekten so weit wie möglich freizugeben, um den Austausch von Wissen und Ideen unter unseren Lesern zu fördern. Insbesondere die Freigabe von Quellkodes ist in diesem Zusammenhang für unsere Leser sehr wichtig. Wir sollten daher von vornherein erfahren, ob Sie einer Freigabe zustimmen oder nicht. Software zu Projekten stellen wir auf unserer Internet-Site zum Download bereit, bieten sie daneben aber auch als programmierte ICs für Leser an, die nicht selbst programmieren möchten. Kommentare in Quellkodes können Sie in Ihrer Muttersprache angeben, denken Sie aber daran, dass das Anwender-Interface englischsprachig sein muss. Sollten Sie sich eine korrekte Übersetzung nicht zutrauen, können wir Ihnen Hilfestellung geben. Wir veröffentlichen und verkaufen dann beide Sprachversionen.
- Gesucht: Praxistipps und kleine Schaltungen
Pfiffige Ideen, kleine Schaltungen, nützliche Tipps sind bei der Elektor-Redaktion immer willkommen.
Wenn Sie etwas auf dem Schreibtisch, in der Schublade oder im Sinn haben, was auch andere Elektroniker interessieren könnte: E-Mail an redaktion@elektor.de genügt, um die Chance auf Veroffentlichung in Elektor unter Ihrem Namen wahrzunehmen. Natürlich erhalten Sie auch ein Honorar (25 bis 50 € ).
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